Rundbrief 103
Liebe Altstadtfreundinnen und Altstadtfreunde,
Liebe Leserinnen und Leser,
es freut mich sehr, Sie zu unserem neuen Rundbrief begrüßen zu dürfen. Wieder einmal zeigt sich, wie lebendig unser gemeinsames Engagement für die Laufer Altstadt ist: Viele kleine Schritte, viele helfende Hände und eine große Verbundenheit zu unserem historischen Stadtkern. Wir haben das gerade erlebt beim Spitalweihnachtsmarkt am ersten Adventsonntag. Mit viel Liebe zum Detail bei den Vorbereitungen und erst recht am Sonntag selbst. Regen begleitete uns den ganzen Nachmittag und trotzdem waren alle Helferinnen und Helfer bis zum Schluss mit Engagement dabei.
wer durch unsere Altstadt von Lauf an der Pegnitz geht – vorbei an der Wenzelburg, über den Marktplatz oder entlang der Pegnitz – spürt, was diesen Ort so besonders macht. Unsere Stadt lebt von ihrer Geschichte, aber vor allem von den Menschen, denen sie am Herzen liegt. Und dazu gehören Sie.
Im vergangenen Jahr konnten wir wieder einiges bewegen: Die Reichel’sche Schleifmühle brauchte gleich zweimal Sanierungsmaßnahmen, das große Schleifrad und die Überdachung über dem kleinen Schleifrad bedurften größerer Reparaturen. Eine Reihe gut besuchter Veranstaltungen, oft auch in Zusammenarbeit mit der Stadt Lauf, schafften schöne Gelegenheiten zu Gesprächen und verhalfen auch zu neuen Mitgliedern. Die Führungen in die Felsenkeller, Schleifmühle, Forsthaus, Wenzelburg usw. wurden gut angenommen. Das alles zeigt uns, wie groß das Interesse und die Verbundenheit mit „unserem Lauf“ nach wie vor ist.
In diesem Jahr stehen zudem unsere Vorstandswahlen an. Sie sind ein wichtiger Moment für unseren Verein und seine zukünftige Arbeit. Unsere Altstadtfreunde leben davon, dass sich Menschen einbringen, Verantwortung übernehmen und ihre Verbundenheit mit unserer Stadt weitertragen. Wir freuen uns über jede und jeden, diesen Weg mitzugehen – ob aktiv im Verein oder durch Interesse und Zuspruch.
In den Rundbriefen im abgelaufenen Jahr haben wir immer wieder auf die laufenden Vorbereitungen zu den Ausstellungen „Moment mal - Denkmal – Schau mal - Denkmal!“ im Industriemuseum berichtet. Nun ist es soweit – am 10. April 2026 ist die Ausstellungseröffnung und ab 12. April 2026 ist sie für Besucher zugänglich. Diese Ausstellung lädt Sie ein, genauer hinzuschauen, nachzudenken und Denkmäler in Lauf und im Nürnberger Land neu zu entdecken. Nehmen Sie sich dazu Zeit, es wird sich lohnen, denn Denkmäler sind nicht nur alt – sie sind lebendig. Sie verbinden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Herzlichen Dank für Ihre Treue zu unserem Verein und für Ihre Verbundenheit mit unserer Altstadt. Wir freuen uns auf viele weitere Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Projekte – für unsere Altstadt und für unser Lauf.
100 Jahre Patent auf den Schuko-Stecker:
Eine Laufer Erfolgsgeschichte von Albert Büttner, seiner „Bezeg“ und der heutigen ABL GmbH
Der Begriff „Schuko-Stecker“, welcher dem sicheren Stromanschluss von elektrischen Geräten ans elektrische Netz (ohne Stromschlag) des örtlichen Stromversorgers dient, hat nichts mit einer japanischen, sondern mit einer deutschen Erfindung zu tun, so die witzige Erklärung auf einem Link des französischen Stromversorgers „Electricité de France“. Schuko steht als Abkürzung für „Schutzkontakt“ bzw. ist Synonym für die Bezeichnung „Schukostecker“: Weltweit der Inbegriff höchster Elektrosicherheit gegen Stromschläge. In der internationalen Klassifikation entspricht das Schuko-Stecksystem dem „Typ F“ und hat im Laufe der Zeit zwei Ausformungen erfahren. Das alte ‚Design‘ für den Schuko-Stecker, „Schuko only“ genannt, war nur mit einer Schuko-Wandsteckdose kompatibel und in vielen europäischen Ländern nur mit einem Adapter zu benutzen. Heute ist der Schuko-Stecker eine Hybridversion zwischen dem „F-Stecksystem“ (Deutschland) und dem „E-Stecksystem“ (Frankreich) welche der EU-Norm „CEE 7/7“ entspricht. Er ist weltweit im Einsatz, z.B. sowohl in Finnland als auch auf Bali.
Diese „deutsche Erfindung“ führt uns zum Laufer Mechanikermeister Albert Büttner (23.4.1879 - 14.11.1949) zurück. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs hatte Büttner einen „kleinen Betrieb in Lauf geführt, der elektrotechnische Spezial- und Metallartikel“ erstellt, elektrische Maschinen und Motorradfahrzeuge repariert“ (Sabrina Grünewald 2011, Industrialisierung in der Kleinstadt: das Beispiel Lauf an der Pegnitz.)
Im Mai 1922 gründete er seine „Bayerische Elektrozubehör GmbH“, kurz Bezeg genannt. Das firmeneigene Gebäude wurde „außerhalb der Stadt in der Nähe der bereits existierenden Firmen Krug, Bankel und Döring entlang der Bahnlinie Lauf links errichtet (Grünewald), in der Ottensooser Straße. Erst im Jahr 1995 durfte diese Straße in die „Albert-Büttner-Straße“ umbenannt werden.
1923 beteiligte sich Albert Büttner an der Firmengründung Georg Stettners „Steatitwerk Stettner & Co“. Er konnte damit den Bedarf seiner Fabrik an Isolierteilen sichern. Bis zur eigenen Firmengründung war Georg Stettner der Leiter der mechanischen Werkstatt der Firma „Speckstein & Steatit GmbH“ gewesen, welche von Porzellan-Techniker Oskar Sembach 1904 gegründet worden war. Sembach hatte mit seinem neuen Formgebungsverfahren die Steatit-Produktion und die Elektrokeramik revolutioniert. Dieser Speckstein (Steatit) war als elektrischer Isolierstoff von hoher mechanischer Festigkeit die Grundlage für die Herstellung von elektrotechnischen Bauelementen in Nürnberg und Lauf a.d.Pegnitz (In seinem Beitrag „Die Familie von Schwarz auf Artelshofen und Hirschbach“ 1979, zeichnet Kurt Pilz die Entstehung der Steatit-Industrie in Nürnberg und Lauf a. d.Pegnitz Ende des 19. Jahrhunderts und im 20. Jahrhundert auf.)
Am Anfang der „Erfindung“ des Schuko-Steckers war eine Unterhaltung in der Laufer Gaststätte „Zum Wilden Mann“, wo Büttner mit anderen Handwerkern gesessen und über seine künftige Erfindung gesprochen hatte. Er hatte die Auffassung vertreten, „dass jeder in der Zukunft mehr Elektrik nutzt und damit auch Material zur Installation braucht. Ich möchte halt, dass die Leit ka Angst mehr davor ham und sich schützen können. Wie mei Frau, jedes Mal erwischt sie einen Stromschlag, wenn sie das Bügeleisen einsteckt“. (Ina Schönwald, Erfindungen aus Lauf und Umgebung, Fundgrube August 2017). Im Folgetext erfahren wir, dass ein Gast, der Berliner Heimo Schlutius, das Potential der Idee Büttners erkannt hatte und infolgedessen das nötige Kapital lieferte, damit Büttner seine „mechanische Werkstätte mit Namen „ABL Bayerische Elektrozubehör GmbH“ in Lauf gründen konnte. Es war, wie oben erwähnt, im Jahr 1922.
1926 erwarb die Bezeg das „Patent Schuko“ DE 489003 für seinen Schuko-Stecker mit Erdungseinrichtung, den er auf der Grundidee von Werner Siemens weiterentwickelt hatte. Der Absatz bzw. die Vermarktung des Schukosteckers wurde wegen des hohen Preises allerdings erschwert (Schönwald). Schließlich sollte die „Siemens-Schukertwerke GmbH“, eine Fusion der Berliner „Schukert & Co“ und der „Siemens & Halske“ den Schukostecker weiterentwickeln und ihn in seiner neuen Formung patentieren lassen.
Nach dem Krieg übernahm die Familie von Kapitalgeber Heimo Schlutius, welche die Mehrheit der Geschäftsanteile der Bezeg besaß, im Jahr 1948 die Geschäftsführung, 1958 wurde sie Alleininhaberin und betrieb ab 1972 die Firma als Kommanditgesellschaft. Nach der Übernahme der „SURSUM Leyhausen & Co. Spezialfabrik für Elektrizitäts-Werks-Bedarf“ im Jahre 1986 firmierte die Bezeg unter dem Namen ABL/SURSUM. 1993 beschäftigte ABL/SURSUM 560 Mitarbeiter, der Umsatz näherte sich der 100 Millionen-Grenze.
2020 wurde das „Unternehmen im Wandel“ gefeiert, das sich auf elektrische Ladestationen spezialisiert hatte (ABL war damals Marktführer im Segment Wallboxen) und ihren zweihunderttausendsten Ladepunkt geliefert hatte. Nun lag der Produktionsschwerpunkt der ABL im „E-Mobility-Markt“ (PZ Juli 2020).
In der PZ vom 20.10.2021 präsentierte sich ABL/SURSUM als Nutznießerin des Förderprogramms der Bundesregierung für Ladestationen im privaten wie im geschäftlichen Bereich: „ABL entwickelt, produziert und vertreibt elektrotechnische Produkte in den Bereichen Connectivity (Steckvorrichtungen, Kombinationen, Caravan-Einspeisungen) und e-Mobility (Ladestationen für Elektroautos). Mit dem Aufbau des Produktbereichs eMobility begann das Unternehmen 2011. Inzwischen ist die eMobility der größte und der am stärksten wachsende Produktbereich. (…) Das Familienunternehmen ist heute einer der drei größten Anbieter von Ladeinfrastruktur in Europa.“
Im Jahre 2022 wurde das Unternehmen in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt. Sabine Spiller-Schlutius, damalige Geschäftsführerin von ABL GmbH, meinte: „Wir freuen uns darauf, als „ABL GmbH“ die nächsten Schritte in unserer Unternehmensentwicklung zu gehen und unsere Kunden weiter mit Connectivity und eMobility Produkten in gewohnter ABL Qualität „Made in Germany“ zu versorgen“.
Im Jahre 2023 musste ABL allerdings Insolvenz anmelden und Personal entlassen. Das war die Folge der Energiekrise und des Krieges in der Ukraine. In der deutschen Bevölkerung lag die Priorität nun nicht mehr in der Elektromobilität. Daraufhin hatten viele Kunden ihre Bestellungen von Ladestationen reduziert, storniert oder verschoben (PZ 26.08.2023). Nach der Insolvenz kam die Sanierung, ABL musste allerdings die in der Laufer Öffentlichkeit umstrittenen Pläne eines Umzugs an einen neuen Betriebsstandort in Lauf bzw. Altdorf begraben.
Möge im Jahre 2026 das neue Förderpaket der Bundesregierung für E-Fahrzeuge sowie das neue Förderprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“ der ABL GmbH – seit 2025 unter neuer Führungsstruktur - wieder Schwung ins Geschäft bringen!
Christiane Veyssière, 06. März 2026
Neue Infostele der Altstadtfreunde am Laufer Marktplatz
Die Altstadtfreunde Lauf bereichern den Marktplatz in Lauf an der Pegnitz um eine Infostele.
Am Samstag, 21. März 2026, 11.30 Uhr, ist es soweit, sie wird der Öffentlichkeit präsentiert und es ergeht herzliche Einladung an alle Mitglieder und Interessierten dazu zu kommen – dieses Ereignis muss gefeiert werden.
Warum eine Info-Stele am Marktplatz? Die Stele befindet sich an einem markanten Punkt des historischen Marktplatzes, der das Herz der Altstadt bildet. Der Standort Marktplatz - Ecke Falknerstraße steht in unmittelbarer Verbindung zum Eingang in die Felsenkeller.
Weiter enthält sie Informationen über die Laufer Felsenkeller, die als beeindruckende Zeugnisse früherer Lager- und Brautradition gelten sowie über weitere historische Orte, die von den Altstadtfreunden Lauf gepflegt und gezeigt werden. Sie enthält Besichtigungstermine und Öffnungszeiten und informiert über Ansprechpartner und Informationsträger für Kultur in unserer Stadt.
Insgesamt erfüllt die Info-Stele am Laufer Marktplatz somit eine informative, orientierende und touristische Funktion.
Das Engagement des Vereins trägt damit sichtbar zur Pflege und Vermittlung der Laufer Stadtgeschichte bei und macht historische Zusammenhänge für eine breite Öffentlichkeit zugänglich.
Christiane Veyssière
Denkmaljahr 2026 – Auftaktveranstaltung

Samstag, 11. April 2026, von 15.00 - 16:30 Uhr:
Lauf kennenlernen!
Rundgang zu den Handwerkerhäusern am Zeltnerplatz neben dem
Arbeitsplatz
Treffpunkt: Sichartstraße – vor dem Eingang des Industriemuseums
Mit die ältesten Häuser dieser Art in ganz Deutschland stehen bei uns in Lauf. Das Denkmaljahr ist der beste Anlass, auf diese Einmaligkeit aufmerksam zu machen.
Am Sonntag, 12. April 2026, öffnet die Ausstellung im Industriemuseum ihre Pforten.
Obiger Flyer liegt dann auf und beinhaltet unsere und viele andere Veranstaltungshinweise.
Diese und noch mehr sind auch zu finden unter Nürnberger Land
Ein herzliches Dankeschön an Frau Hofmann von der Abt. Tourismus im Landratsamt Nürnberger Land für das absolut reibungslose und konstruktive Miteinander. Das war klasse!
Wir wünschen Ihnen/Euch viel Freude bei spannenden Veranstaltungen quer durch unseren Landkreis.
Elke Simon
Jahresprogramm der Altstadtfreunde Lauf im Frühjahr 2026 gestartet
Es geht um die themengebundenen Führungen aus unserem Jahresprogramm, nämlich den Rundgang auf den Spuren der Hochwasserkatastrophe von Februar 1909 in der Altstadt und um die Burginsel am 09.02.2026 sowie um den Rundgang auf den Spuren von Laufer Frauen zwischen Vergangenheit und heute, deren Schicksal und Tun uns weiterbewegen, der ebenfalls in der Altstadt am Wahltag, 08. März 2026, stattgefunden hat.
An beiden Terminen haben wir Altstadtfreunde mit einer Besucherzahl von über 50 Interessierten Erfolg gehabt. Deren Rückfragen helfen uns, unser jeweiliges Führungskonzept weiterzuentwickeln.
Wir danken allen Besuchern und auch allen aktiven Helfern und Helferinnen für ihre konkrete Unterstützung, sowohl in der Vorbereitung als auch in der Durchführung dieser Rundgänge vor Ort!
Stammtische
Stammtisch im April entfällt (Jahreshauptversammlung)
Dienstag, 05. Mai 2026, 18.00 Uhr
Trattoria Pizzeria Pino, Altdorfer Str. 60
Mittwoch, 03. Juni 2026, 18.00 Uhr
Hugo Café Bar, Altdorfer Str. 14
Dienstag, 07. Juli 2026, 18.00 Uhr
Forsthausgarten, Am Schloss 3
Dienstag, 04. August 2026, 18.00 Uhr
Restaurant „Altes Rathaus“, Marktplatz 1
Die Stammtische werden in den Vereinsnachrichten der Pegnitzzeitung sowie im Schaukasten der Altstadtfreunde Lauf am Marktplatz angekündigt. Bitte beachten Sie mögliche Änderungen.
Veranstaltungen
Regelmäßige Führungen und Öffnungszeiten:
Kellerführungen: 1. und 3. Samstag im Monat, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor der Commerzbank
Museum Reichel’sche Schleifmühle: 1. Samstag im Monat, 11.00 – 14.00 Uhr, und 3. Samstag im Monat, 14.00 – 16.00 Uhr
Beginn Samstag, 04. April 2026
Pfingstmontag, 25. Mai 2026, Deutscher Mühlentag, geöffnet 11.00 – 17.00 Uhr
„Schleifmühle in Bewegung“ – Vorführungen mit interessanten Details zum Schleifen von Schneidewerkzeugen in der Vergangenheit
Burgführungen: jeden Sonntag, 14.00 Uhr, Treffpunkt im Burghof
Beginn am Sonntag, 11. Januar 2026,
Kosten für Führung: € 3,00; wird bei Führungsbeginn vom Führer eingesammelt.
Rundgänge „Lauf kennenlernen!“
Samstag, 28. März 2026, 15.00 – 16.30 Uhr
Kellerg’schichten mit Vinzenz Dorn
Anmeldung bis 23. März 2026 – Tel.: 09123/2613 oder Mail: info@altstadtfreunde-lauf.de
Samstag, 11. April 2026, 15.00 – 16.30 Uhr
gemeinsam mit dem Industriemuseum
Handwerkerhäuser am Zeltnerplatz neben dem Arbeitsplatz
Treffpunkt: Eingang Industriemuseum, Sichartstr. 5 - 25
„Laufer Stadtgeschichte an der Pegnitz – Mühlen, Hämmer und Wehre“
Die neue Führung „Mühlen, Hämmer und Wehre“ der Altstadtfreunde Lauf e.V. ist ein spannender Rundgang durch die Industrie- und Wassergeschichte von Lauf an der Pegnitz.
Dabei geht es vor allem um die Nutzung der Pegnitz als Energiequelle für Handwerk und frühe Industrie. Sie beginnt am Eingang des Industriemuseums und führt zuerst zum Hammerwerk Engelhardt, führt weiter vorbei am ehemaligen Fabrikgelände Dietz&Pfriem (heute Industriemuseum) über die Pegnitz mit Blick auf die Wehre. Weiter geht es durch die Samstagstraße vorbei an den Standorten der ehemaligen Barth’schen Kunstmühle und Schlicht’schen Kunstmühle wieder über die Pegnitz zum Platz, an dem die Mauermühle stand. Enden wird die Führung im Museum Schleifmühle Reichel, die ehemals unmittelbar zur Mauermühle stand.
- Donnerstag, 23. April 2026, 17.00 – 18.00 Uhr, After-work-Rundgang,
- Pfingstmontag, 25. Mai 2026, 15.00 – 16.30 Uhr, Rundgang zum Deutschen Mühlentag,
- Donnerstag, 11. Juni 2026, 17.00 – 18.00 Uhr, After-work-Rundgang
Treffpunkt: Eingang Industriemuseum, Sichartstr. 5 – 25
Anmeldung ist nicht erforderlich!
Alle Führungen, außer der Burgführung, und Rundgänge werden kostenfrei angeboten.
Über eine Spende freuen wir uns!
„Der Flinter hängt heut beim …“
Rundgang zur Tradition der Bierherstellung und des Bierkonsums in Lauf mit Besichtigung der Felsenkeller und einer abschließenden Bierverkostung mit traditionell hergestellter Laufer Biere im Forsthaus
Donnerstag, 21. Mai 2026, 17.00 – 19.00 Uhr
Anmeldung bis 19. Mai 2026 – Tel. 09123/2613 oder Mail: info@altstadtfreunde-lauf.de
Kosten für Führung mit Bierverkostung: € 8,00 (wird bei der Führung eingesammelt)
Weitere Veranstaltungen
Sonntag, 12. April 2026, 11.00 – 17.00 Uhr
Markt & Museum im Industriemuseum
Wir präsentieren uns mit einem Info-Stand und der bekannten Laufer Krautsuppe.
Sonntag, 14. Juni 2026, 10.00 – 18.00 Uhr
2. Laufer Ehrenamtstag im EG „Stahllager“ des Industriemuseums Lauf
Wir präsentieren uns mit einem Stand und stellen unsere Arbeit vor.
Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes mit Beisitzer
Mittwoch, 15. April 2026, 18.30 Uhr
Ort: Wenzelburg, Lauf, Burgstube
Tagesordnung wird rechtzeitig auf der Homepage und in der Presse veröffentlicht.
Das Schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht!“
Mit diesem Spruch von Jean Paul wünsche ich Ihnen eine schöne Frühlingszeit, die nach diesem langen und frostigen Winter willkommen ist.
Genießen Sie diese ersten warmen Tage in diesem Jahr, auch in unserer wunderschönen Stadt Lauf.
Dies wünscht im Namen des Vorstands
Monika Pöhlmann
Vorsitzende
Aufruf zur Mitteilung von E-Mail-Adressen
In der alltäglichen Kommunikationswelt gelten E-Mails als Standardmedium zum Informationsaustausch, so auch bei den Altstadtfreunden Lauf e. V.. Um einen „kurzen Draht“ zu unseren Mitgliedern zu haben, möchten wir Sie bitten, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen, sofern das noch nicht erfolgt ist.
Diese kurze Information können Sie ganz formlos per E-Mail an
„info@altstadtfreunde-lauf.de“ senden.
Herausgeber und Verantwortung: Altstadtfreunde Lauf e. V. - Monika Pöhlmann, Vorsitzende und Redaktionsleitung, Redaktionsmitarbeiter: Christiane Veyssiére, Betty Riffelmacher und Karin Einhart
Geschäftsstelle Monika Pöhlmann, Postfach 100 344, 91193 Lauf, Tel. 09123 184 174
IBAN DE28 7605 0101 0240 1140 09 bei der Sparkasse Nürnberg
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e-Mail: info@altstadtfreunde-lauf.de
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