Altstadtfreunde Lauf an der Pegnitz

Das Alte erhalten - das Neue integrieren

Rundbrief 105

Liebe Altstadtfreundinnen und Altstadtfreunde, liebe Mitglieder,
liebe Freunde und Förderer der Altstadtfreunde Lauf,
liebe Leserinnen und Leser,

wer durch Lauf geht, begegnet ihr immer wieder: unserer Pegnitz.

Sie fließt unter Brücken hindurch, begleitet unsere Altstadt, teilt und verbindet zugleich. Und wenn man ein wenig genauer hinschaut, erzählt sie uns eine ganze Menge über unsere Stadt. Denn die Pegnitz war über Jahrhunderte weit mehr als ein Fluss. Sie war Lebensader unserer Stadt. Ihre Wasserkraft trieb Mühlen und Hammerwerke an, schuf Arbeitsplätze und Wohlstand und prägte damit die Entwicklung Laufs entscheidend. Das starke Gefälle des Flusses unterhalb der Insel gab unserer Stadt sogar ihren Namen: Aus dem althochdeutschen „loufen“ für das schnelle Fließen des Wassers wurde „Lauf“.

Heute fließt die Pegnitz scheinbar ganz selbstverständlich durch unsere Stadt. Doch am Fluss entlang begegnen uns überall Spuren seiner Geschichte: Mühlen, Hämmer, Wehre, Arbeiterhäuser und Wohnstätten. Sie erzählen von Menschen, die hier arbeiteten, lebten und ihre Familien ernährten. Vieles davon ist bis heute erhalten – manchmal ganz offensichtlich, manchmal erst auf den zweiten Blick.

Genau diesen Spuren wollen wir mit unseren Rundgängen nachgehen. Ob bei den Mühlen, Hämmern und Wehren an der Pegnitz, den Arbeiterhäusern am Zeltnerplatz und in den Hämmern oder bei der Historie der Elektrizität: Geschichte wird lebendig, wenn wir die Orte betrachten, an denen sie stattgefunden hat.

Vielleicht nehmen Sie bei Ihrem nächsten Spaziergang an der Pegnitz einmal diesen Gedanken mit: Wie viel Geschichte steckt eigentlich in diesem Wasser, das heute so selbstverständlich durch unsere Stadt fließt?

Das Denkmaljahr 2026 geht langsam seinem Ende entgegen – Zeit für einen kleinen Rückblick, aber auch für einen letzten Besuch.

Die Ausstellung „Moment mal – Denkmal“ ist inzwischen weitergewandert und im Freilandmuseum Bad Windsheim zu sehen. Die Ausstellung „Schau mal – denk mal!“ ist noch geöffnet: Bis zum 18. Oktober 2026 besteht die Gelegenheit, sie zu besuchen. Unser Tipp: Schauen Sie doch einmal vorbei evtl. am Tag des offenen Denkmals (13.09.2026) – es lohnt sich!

Direkt an der Pegnitz liegt auch das Forsthaus, das Einspänniger Haus, das wir seit vielen Jahren als unseren Stützpunkt nutzen dürfen. Ein Haus ist schließlich nicht nur ein Gebäude. Es sind vor allem die Menschen, die ihm seine Geschichte geben. In dieser Ausgabe unseres Rundbriefes berichten wir über Hans Schmidt, Kaminkehrermeister und Kommunalpolitiker in Lauf. Das „Forsthaus“ war über mehrere Generationen hinweg das Zuhause seiner Familie und damit ein ganz besonderer Ort Laufer Stadtgeschichte.

Nach einer längeren Durststrecke hat unser Werben um ehrenamtliche Mitarbeiter für das Museum Reichel’sche Schleifmühle erfreulicherweise Früchte getragen.

„Gstandne Männer“ haben Interesse gezeigt und wollen sich künftig einbringen. Darüber freuen wir uns ganz besonders und sagen: Herzlich willkommen bei den Altstadtfreunden!

Und auch sonst tut sich etwas an der Schleifmühle. Der Stein, der bei mir (symbolisch) heruntergefallen ist, hat den Spiegel der Pegnitz deutlich erhöht – oder etwa nicht? Manchmal sorgt eben auch ein einzelner Stein für Bewegung.

Geschichte lebt davon, dass man sie entdeckt, weitererzählt und gemeinsam erlebt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Freude mit unserem Rundbrief – und vielleicht nehmen Sie sich bei Ihrem nächsten Spaziergang an der Pegnitz einmal etwas mehr Zeit zum Schauen. Es gibt in Lauf schließlich immer wieder etwas zu entdecken.mit großer Freude möchten wir Sie zu unserem aktuellen Rundbrief begrüßen. Es gibt viele Neuigkeiten, die wir heute mit Ihnen teilen möchten.

 

Hans Schmidt (1856-1934)
der Laufer Schornsteinfeger, der Kommunalpolitiker,
der stets für das Gemeinwohl sozial engagierte Bürger und … der Dichter

In Lauf gibt es zwei Orte, welche an das Leben von Hans Schmidt und seiner Familie erinnern: St Otto in Lauf links und das Forsthaus, Am Schloss 3.

Johann Christoph Schmidt, den wir als Hans Schmidt kennen, ist vor 120 Jahren, am 8. April 1856, als Laufer Bürger geboren. Er entstammte einer Kaminfegermeister-Familie, welche ursprünglich im katholisch geprägten - weil kurbayerischen - Schnaittach lebte, bis der Großvater Karl Schmidt vom Laufer Stadtmagistrat 1818 die Erlaubnis bekam, als Bürger in Lauf ansässig zu werden. Diesen Umstand bezeichnet Ewald Glückert in seinem eingehenden Porträt von Hans Schmidt („Stifter, Künstler und Juristen“, 2002) als Seltenheit, da Lauf bis zur Gründung des Königreichs Bayern 1806 streng lutherisch geblieben war.

Lag der Grund eventuell darin, dass der Großvater - und in seiner Nachfolge Vater Georg Michael und Enkel Hans - einen – nach heutigem Sprachgebrauch - systemrelevanten Beruf zur Bekämpfung von Entstehungsbränden in Kaminen ausgeübt hatte?

Im weitläufigen Kehrbezirk Lauf musste am Anfang des 20. Jahrhunderts der Kamin in allen Privathäusern und Gewerbebetrieben alle vier Wochen gereinigt werden. Der Meister Hans Schmidt hatte die Arbeit der drei Gesellen zu überprüfen, die im gleichen Haus „Am Schloss 3“ (damals noch Spitalstrasse Hausnummer 9) wie die fünfköpfige Familie Hans und Lisette Schmidt untergebracht worden waren.

Hatte Großvater Karl Schmidt 1823 das „ehemalige Badhaus, alte Hausnummer 117, am Spitalplätzlein, heute Spitalstraße 15 erworben“ (Glückert), so wurde der Enkel Hans 1898 Grundeigentümer eines Anwesens, das laut notarieller Urkunde ausdrücklich aus Wohnhaus und historischem Wehr-gang bestand. Hans Schmidt hatte daraufhin den Anbau einer Waschküche genehmigt bekommen, in welcher der Meister und die Gesellen den Kamin-Ruß loswerden konnten.

Als Hans Schmidt und Lisette 1879 heirateten, musste die kirchliche Trauung in Neunkirchen am Sand stattfinden, weil es in Lauf weder eine katholische Kirche noch eine katholische Kirchengemeinde gab. Fest steht, dass es 1840 in Lauf 3.035 Protestanten und 88 Katholiken gab, durch den Zuzug von katholischen Arbeitern die Zahl der Katholiken 1900 auf 747 gestiegen war. Zehn Jahre später kam es zur Gründung des Laufer „Katholischen Kirchenbauvereins,“ Hans Schmidt wurde dessen Schriftführer. Im Oktober 1903 wurde in Lauf links die katholischen Kirche St Otto eingeweiht, in einer Zeit, als in Lauf eine Kultur der Arbeitervereine entstanden war. Zu denen zählte der „katholische Arbeiterverein“ 1901, und 1906 der „katholische Arbeiterinnenverein“.

Hans Schmidt erlebte zwischen 1866 und 1918 drei Kriege, welche für Bayern und somit für Lauf weitreichende Folgen hatten. Über den „deutschen Bruderkrieg“, der mit dem Prager Frieden dem Königreich Preußen erlauben sollte, Österreich auf dem Weg zur „kleindeutschen Einigung“ militärisch zu besiegen, verfasste Hans Schmidt seine Kindheitserinnerungen, die in der Fundgrube vom September 1926 „Die Preußen in Lauf. Jugenderinnerungen von Hans Schmidt“ zu lesen sind.

Dem Bericht in Prosaform folgte unmittelbar ein Gedicht mit dem Titel „Der Einzug der Preußen in Lauf im Juni 1866“.

Nun hatte das Königreich Bayern als Kriegsverlierer 1866 einen Bündnisvertrag mit dem Norddeutschen Bund hinnehmen müssen, „dessen Inhalt vom Königreich Preußen diktiert wurde“ (Glückert).

Am darauffolgenden deutsch-französischen Krieg 1870 beteiligten sich bayerische Soldaten unter preußischer Heeresleitung. An diesen Krieg und seine Laufer Kriegsopfer erinnert ein Ehrenmal, das 1896 auf dem Marktplatz feierlich eingeweiht wurde (und nun auf dem städtischen Friedhof steht).

Der Sieg über Frankreich ebnete den Weg zur Gründung des „Deutschen Reichs“ unter der Hegemoniepolitik von Reichskanzler Otto von Bismarck im Jahre 1871. Der preußische König wurde zum deutschen Kaiser in Versailles ohne Anwesenheit von König Ludwig II. proklamiert. Über das bayerische Heer bestimmte von nun an der preußische König bzw. der Kaiser des Deutschen Reichs. Dies sollte beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914 und besonders bei dem Einsatz der (bayerischen) 6. Armee unter dem Kommando von Kronprinz Ruprecht von Bayern in Lothringen, welche am Anfang Siege davongetragen hatte, schwerwiegende Folgen für den weiteren Verlauf der Kriegshandlungen haben (Stichwörter: Festungskette von Nancy, Schlacht an der Marne): Der sog. Schlieffen-Plan von 1905 war gescheitert.

Die Zeit des Ersten Weltkriegs 1914-1918 erlebte Hans Schmidt als Kommunalpolitiker in Lauf. 1912 war er im Stadtmagistrat nachgerückt und hatte unter der Leitung von Bürgermeister Gottlieb Eckert u.a. das wichtige Referat des Finanzwesens übernommen. 1918 waren die bayerischen Soldaten erschöpft, das Ende der Kriegshandlungen wurde herbeigesehnt. Die militärische Niederlage ging für die deutschen Soldaten und für die deutsche Zivilbevölkerung einher mit einer menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe, auch für die Laufer Bevölkerung. In München und im Nürnberger Land fand die „November Revolution von 1918“ statt, infolgedessen der erste bayerische Ministerpräsident Kurt Eisner am 8. November 1918 das Ende des Königreichs Bayern proklamierte und die Gründung des „Freistaats Bayern“ ausrief. Diese noch heute gültige Bezeichnung war ein Synonym für den Begriff „Republik“. Damit begann in Lauf, in stürmischen Zeiten, die Ära der Weimarer Republik. „Alles hat uns der Krieg und sein unglücklicher Ausgang genommen. Arm, bettelarm steht das deutsche Volk da“, so die Worte von Hans Schmidt in seiner Erklärung als neuer Laufer Bürgermeister, als der neue Stadtrat am 24. Juni 1919 zusammentrat. Am 15. Juni hatte die erste freie Gemeindewahl stattgefunden, zum ersten Mal durften die Laufer Frauen mitwählen. Hans Schmidt hatte für die Liberale Partei Deutschlands kandidiert und erhielt 1370 von 2387 gültigen Stimmen. Somit war er sofort zum ersten Laufer Bürgermeister in der Weimarer Zeit gewählt worden.

Hans Schmidt war sich der Verantwortung durchaus bewusst, die er mit dieser Wahl übernommen hatte, in einer Zeit der Hungersnot, der extremen Wohnungsnot bei steigender Einwohnerzahl, in einem Kontext der ungünstigen Konjunkturentwicklung und der galoppierenden Inflation, welche die Stadt 1923 zum Druck von städtischen Notgeldscheinen zwang. In seiner Amtszeit fielen wichtige Gründungen an, u.a. der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft oder der ersten Volkshochschule.

Im 68. Lebensjahr ging Hans Schmidt in den Ruhestand und starb 10 Jahre danach, allerdings nicht ohne die Schmach der Aberkennung seiner Dienste durch die Laufer NSDAP erleben zu müssen. Da er als „Revolutionär“ betrachtet wurde, entkam er immerhin dem Schicksal von Laufer sozialdemokratischen Stadträten, die im Laufer Gefängnis landeten, bevor sie ins KZ-Lager deportiert wurden.

Die hohe Wertschätzung durch die Laufer Bevölkerung für ihren Altbürgermeister, der nicht regieren, sondern dem Gemeinwohl seiner Geburtsstadt dienen wollte, fand ihren Ausdruck in dem Abschied mit Geläut der Glocken von St Otto, mit feierlichem Choralblasen vom Turm St Johannis. Ihn als Laufer Persönlichkeit mit vielen Facetten in der Laufer Erinnerung zu halten, ist auch das Ziel der Altstadtfreunde Lauf.

Christiane Veyssière


Rückblick

Netzwerker unterwegs – 40 Jahre Altstadtfreunde Altdorf - Zu Gast bei den Altstadtfreunden Altdorf zur Festveranstaltung

Seit vier Jahrzehnten setzen sich die Altstadtfreunde Altdorf mit großem Engagement für den Erhalt und die Belebung der historischen Altstadt ein. Stadtgeschichte bewahren, Baukultur vermitteln und Menschen für die Besonderheiten unserer Stadt begeistern – dafür stehen die Altstadtfreunde bis heute.

Gerne sind wir (Vorstand Altstadtfreunde Lauf und Vorstand Historischer Verein mit Mitgliedern) der Einladung zur Festveranstaltung gefolgt und machten uns – erneut bei hochsommerlichen Temperaturen – auf den Weg nach Altdorf. Gefeiert wurde am 11. Juli 2026, den Temperaturen entsprechend, im Biergarten der Gastwirtschaft Goldener Anker.

Der Vorsitzende Dr. Wolfgang Christl führte durch den abwechslungsreichen Nachmittag. Landrat Kroder unterstrich in seinem Grußwort die große Bedeutung des Denkmalschutzes für unsere Regi-on. Langjährige Mitglieder ließen anschließend ihre persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen aus vier Jahrzehnten Vereinsgeschichte Revue passieren.

Als „Netzwerker unterwegs“ haben wir uns besonders gefreut, mit den Altstadtfreunden ins Gespräch zu kommen, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Verbindungen zu knüpfen. Vor allem aber war es uns ein Anliegen, dieses besondere und seit 40 Jahren mit viel Herzblut getragene eh-renamtliche Engagement zu würdigen.

Herzlichen Glückwunsch zu 40 Jahren gelebter Stadtgeschichte! Wir wünschen den Altstadtfreunden Altdorf weiterhin viel Erfolg, Freude an ihrer wichtigen Arbeit und viele gute Begegnungen und Vernetzungen für die Zukunft.

Monika Pöhlmann


Altstadtfest 2026

Jährlich nehmen wir am Altstadtfest in Lauf mit unseren Führungen durch die Felsenkeller teil. Dabei haben wir im Laufe der Jahre schon die unterschiedlichsten Wetterbedingungen erlebt – von Regen über Sonnenschein bis hin zu klirrender Kälte. Eine derartige Hitzeperiode wie in diesem Jahr war jedoch auch für uns eine neue Erfahrung.

Aufgrund der außergewöhnlich hohen Temperaturen wurden sämtliche Aktivitäten zeitlich nach hinten verlegt. So begannen unsere Führungen sowohl am Samstag als auch am Sonntag erst um 15.00 Uhr. Dennoch konnten wir wieder zahlreiche Besucher für die Unterwelt Laufs begeistern. Die angenehme Kühle in den Felsenkellern war bei diesen hochsommerlichen Temperaturen natürlich besonders wohltuend und sorgte bei vielen Gästen für eine willkommene Abkühlung.

Unsere Begrüßungscrew am Stand vor der Commerzbank war dagegen der Sonne und der Hitze unmittelbar ausgesetzt. Sie meisterte diese Herausforderung mit reichlich kühlen Getränken, guter Laune und einer ordentlichen Portion Humor. So ließ sich auch bei hochsommerlichen Temperaturen der Spaß am Altstadtfest bewahren.

Monika Pöhlmann


Tag der offenen Tür mit anschließendem Dämmerschoppen

Der letzte heiße Sonntagnachmittag Mitte August, aber im schattigen Garten des Alten Forsthauses bei den Altstadtfreunden ließ es sich gut aushalten. Das nutzten Interessierte, die sich über das spezielle Angebot der Führungen des Vereins und weitere Themenbereiche entspannt informieren ließen. Das Team hatte Getränke vorbereitet und betreute engagiert die Gäste. Spannend für viele war das Innenleben des Alten Forsthauses, das zur Besichtigung geöffnet war. Verbliebenes Mobiliar der letzten Bewohner entlockte manchen ein Schmunzeln. Ganz bewusst belassen die Altstadtfreunde aber diesen Einblick in die Zeit vor gut 60 Jahren.

Schnell füllten sich gegen 17 Uhr die Plätze für den schon fast traditionellen Dämmerschoppen mit Elke Simon und Gerhard Schwemmer. Wie immer entlockte Schwemmer seiner Klarinette gekonnt virtuos fränkische Klänge und animierte die Gäste zwischen den Lesungen sogar zum Mitsingen. In Abschnitten entführte Elke Simon routiniert im Laufer Dialekt in die Zeit, als die Nürnberger Straße weder Kopfsteinpflaster noch Teerbelag hatte. Es war wohl viel einheimisches Publikum vor Ort – es gab keine Nachfragen, was denn z.B. ein „Abbord“ oder „a Duardn“ sei.  Mit Wäschgass‘ und Sauweiher (am jetzigen Plärrer) waren alle gut orientiert und konnten auch den Einkauf von „Wäschknöpf“ beim „Gramp“ nachvollziehen. Kleine Gedichte, den Ausblick auf die Fahrt der Altstadtfreunde nach Schwandorf im nächsten Monat und Einblicke in die Entstehung der aktuellen Ausstellungen Moment mal - Denkmal und schau mal – denk mal rundeten die kurzweiligen Lesungen und Erzählungen ab. Rechtzeitig vor dem Gewitterregen gingen zwei unterhaltsame Stunden zu Ende. Eine Neuauflage fürs nächste Jahr wurde bereits eingefordert.

Elke Simon

Das Museum Reichel'sche Schleifmühle – ein spannendes Thema!

Das Betreiben der historischen Wasserschleifmühle ist tatsächlich ein spannendes Thema. Seit 2006 wird die Reichel’sche Schleifmühle von uns Altstadtfreunden betreut.

Ihr besonderer Wert liegt darin, dass hier nicht nur eine historische Anlage erhalten wird, sondern auch eine noch heute nachvollziehbar funktionierende Handwerkstechnik. Das Wasserrad treibt über Transmissionen unter anderem große Schleifsteine und weitere Maschinen an.

In der Vergangenheit hatten wir bereits über einen deutlichen Personalengpass berichtet. Denn eine historische Schleifmühle ist ein lebendiges Denkmal – und ein solches Denkmal braucht Menschen, die sich dafür begeistern und engagieren. Genau hier setzt die Suche nach Nachwuchs an: Es geht nicht nur um die Frage „Wer übernimmt die Arbeit?“, sondern vor allem darum: „Wer lässt sich von dieser einzigartigen Technik begeistern?“

Die Schleifmühle bietet dafür etwas, was viele Museen nicht bieten können: Man kann das Wasser sehen, das Laufen der Transmissionen hören und große Schleifsteine in Aktion erleben.

Inzwischen haben sich einige „Neue“ gefunden, die sich dieser Herausforderung stellen und mitma-chen möchten. Bereits vor längerer Zeit hat sich zudem eine Technikgruppe gebildet, die regelmäßig Wartungsarbeiten und Reparaturen an der Mühle durchführt und damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der historischen Technik leistet.

Anfang Juli 2026 traf man sich unter der Leitung der Vorsitzenden Monika Pöhlmann zu einer Gesprächsrunde. Gemeinsam wurde überlegt, mit welchen Aktionen Besucher und Interessierte künftig noch stärker in die „Schleif“ gelockt werden können. Was macht das Museum attraktiv? Was können die Menschen bei einem Besuch mitnehmen? Und was möchten sie über die Mühle und ihre Technik erfahren?

Dabei entstand eine umfangreiche To-do-Liste. Die Überlegungen reichen von einer Weiterentwicklung der Website und einem stärkeren Auftritt in den sozialen Medien über besondere Angebote – beispielsweise die Einladung eines professionellen Messerschleifers – bis hin zu Mitmachstationen für Kinder.

Zu berichten ist noch über die Entfernung von zwei Baustämmen, die vor dem großen Rechen der Schleifmühle hängen blieben. Mit Hilfe einer Truppe des THW Lauf wurden beide entfernt. Es war ein aufregender Einsatz, aber die „Netzwerker“ waren hier wieder am Werk und gemeinsam stemm-te man diese Aufgabe.

Die Reichel’sche Schleifmühle bleibt somit auch künftig ein Ort, an dem Geschichte nicht nur bewahrt, sondern erlebt, verstanden und mit Begeisterung weitergegeben wird.

Monika Pöhlmann

Denkmaljahr 2026 - Lieber Besuch in Lauf

Im Industriemuseum mit uns verabredet hatte sich Dr. Andrea Kluxen, Bezirksheimatpflegerin im (Un-)Ruhestand. Gemeinsam mit Museumsleiterin Dr. Christiane Müller führten wir Andrea Kluxen durch die Denkmal-Ausstellungen und präsentierten – doch etwas stolz – unseren regionalen Teil. Vielleicht kam sogar der entscheidende Impuls für unsere Ausstellung durch den Besuch von Dr. Kluxen im August 2023 in unserem Forsthaus, wo sie uns den Tipp gab, laut zu sein und Öffentlichkeit herzustellen. Sie war entsprechend beeindruckt, was in Zusammenarbeit der Vereine und dem Museum entstanden war. In ihrem Un-Ruhestand ist Kluxen auch weiter dem Thema Denkmalschutz verbunden und motiviert und empfiehlt, nicht aufzugeben, immer wieder dranzubleiben und die Stimme zu erheben.

Neu im Rundbrief der Altstadtfreunde: Buchvorstellungen

Wir beginnen mit:

„Gebrauchsanweisung für Franken“ von Ewald Arenz

Dieser Entdeckungspfad führt quer durch Mittel-, Unter- und Oberfranken zu ausgewählten Orten bzw. Landschaften teils mit ihrem geschichtlichen Hintergrund. Diese Reise ist eine respekt- und humorvolle Annäherung an Sitten, Biertradition (mit eigenem Maß) sowie an kulinarische Bräuche der „Franken“, welche mit ihrer unvergleichlichen, manches Mal schiedsspruchartigen Ausdrucksweise den Fremden ins Staunen versetzen mag. Das Buch macht Lust, dem Autor auf diesem litera-rischen Pfad zu folgen. Kurzer Hinweis der Redaktion: Auch in Lauf war der Autor und schilderte seine Erlebnisse anlässlich einer Lesung in der Laufer Stadtbücherei.

 

 

 

Piper-Verlag 3. Auflage 2025
ISBN 978-3-492-27773-0
€ 16,00

„Kaiser Karl der Vierte – Das Beben der Welt“

Eine Biografie

Wer nach Prag reist, erlebt – mit Karlsbrücke, Veitsdom, Burgberg und Universität – die Goldene Stadt Karls IV. Von hier aus regierte der kunstsinnige, vielsprachige Herrscher aus dem Hause Luxemburg ein Reich, das sich von Südfrankreich und Oberitalien bis nach Norddeutschland erstreckte und in dem die Länder der Krone Böhmens im 14. Jahrhundert den größten Flächenstaat bildeten. Olaf B. Rader zeichnet in seinem glänzend geschriebenen Buch ein neues Bild des mächtigsten spätmittelalterlichen Kaisers, der mit der Goldenen Bulle das wichtigste Grundgesetz des Reichs erließ und Europa nachhaltiger geprägt hat, als uns heute bewusst ist.

 

 

 

Verlag C.H.Beck oHG, München 2023
ISBN 978 3 406 8042281
€ 38,00

Stammtische

Dienstag, 06. Oktober 2026, 18.00 Uhr
Restaurant „Santorini“ im Schießhaus Lauf, Schützenstr.10,

Dienstag, 03. November 2026, 18.00 Uhr
Restaurant „Tang Dynastie“, Röthenbacher Str.11

Montag, 07. Dezember 2026, 18.00 Uhr
Gasthaus „Zur Linde – Wollner“, Neunkirchener Str.6

Die Stammtische werden in den Vereinsnachrichten der Pegnitzzeitung sowie im Schaukasten der Altstadtfreunde Lauf am Marktplatz angekündigt. Bitte beachten Sie mögliche Änderungen

Veranstaltungen

Regelmäßige Führungen und Öffnungszeiten:

Kellerführungen:
1. und 3. Samstag im Monat, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor der Commerzbank

Museum Reichel’sche Schleifmühle:
April - Oktober
1. Samstag im Monat, 11.00 – 14.00 Uhr, und 3. Samstag im Monat, 14.00 – 16.00 Uhr
Juli – September Zweiter und vierter Mittwoch im Monat, 14.00 – 16.00 Uhr

Turm St. Johanniskirche mit Türmerwohnung:
Erster Samstag im Monat, 11.00 – 14.00 Uhr

Forsthaus oder Einspännerhaus mit historischem Wehrgang:
Erster Samstag im Monat, 15.00 – 16.00 Uhr

Burgführungen:
jeden Sonntag, 14.00 Uhr, Treffpunkt im Burghof
Kosten für Führung: € 3,00; wird bei Führungsbeginn vom Führer eingesammelt.

Denkmaljahr 2026 - II

Das letzte Drittel unserer Denkmalausstellung läuft. Die Ausstellung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege ist weitergewandert nach Bad Windsheim. Die Exponate und Tafeln der Heimat- und Geschichtsvereine des Landkreises stehen noch bis 18. Oktober in unserem Industriemuseum – aber neu zusammengestellt im anderen Raum. Wer also noch keine Zeit hatte, ist herzlich eingeladen, sich z.B. dem historischen Stadtmodell der Conradty-Siedlung, den Kampf ums Badhaus in Pommelsbrunn, dem Haus „Wolfsschlucht“ in Hersbruck, Ver-Wandlungen von Denkmälern in Altdorf und Schwaig und Vielem mehr, natürlich auch Laufer Geschichte, zu widmen.

Denkmaljahr 2026 - III
Als Mit-Initiatoren der Ausstellung wollen wir Präsenz zeigen. So hoffen wir auf Ihre / eure rege Beteiligung zu dieser Veranstaltung im Rahmen des Denkmaljahres

Podiumsdiskussion: Denkmäler – Lust oder Frust
Mit Dr. Sabine Weigand MdL,
Kreisheimatpfleger Robert Giersch,
Denkmaleigentümern,
Architekten und weiteren Fachleuten aus dem Bereich Denkmalschutz.
Freitag, 2. Oktober 2026 ,17:30 Uhr, Industriemuseum Lauf, Denkmalausstellung

After-Work-Rundgang
Mittwoch, 23. September 2026, 17.00 – 18.30 Uhr
Samstag, 10. Oktober 2026, 17.00 – 18.30 Uhr

„Laufer Stadtgeschichte an der Pegnitz – Mühlen, Hämmer und Wehre“
Die Führung ist ein spannender Rundgang durch die Industrie- und Wassergeschichte von Lauf an der Pegnitz. Sie beginnt mit dem Engelhard’schen Hammerwerk und führt am Südufer der Pegnitz zum Museum Reichel’sche Schleifmühle.

Treffpunkt: Eingang Industriemuseum, Sichartstr. 5 – 25
Anmeldung ist nicht erforderlich

Tag des offenen Denkmals
Sonntag, 13. September 2026
- Vorführungen Museum Reichel’sche Schleifmühle, 11.00 – 17.00 Uhr
- Führungen zum Glockengießerspital, 11.00, 13.30, 14.30 Uhr (Treffpunkt zur Führung: Eingangstor Glockengießerspital)
- Führung zur Historie der Elektrizität in Lauf,14.00 Uhr (Treffpunkt und Beginn der Führung: Museum Reichel’sche Schleifmühle)

Hopfenwochen im Nürnberger Land
Freitag, 18. September 2026, 17.00 – ca. 19.00 Uhr

„Der Flinter hängt heut beim …“
Rundgang zur Tradition der Bierherstellung und des Bierkonsums in Lauf mit Besichtigung der Felsenkeller und einer abschließenden Bierverkostung mit traditionell hergestellter Laufer Biere im Forsthaus
Treffpunkt: Garten Forsthaus, Schloss 3, Lauf

Freitag, 02. Oktober 2026, 17.00 – ca. 19.00 Uhr
Kellerführung mit anschließendem Besuch der Brauerei Dreykorn mit Bierverkostung
Treffpunkt: Info-Säule am Marktplatz, Lauf

Anmeldung: Tel. 09123/2613 oder Mail: info@altstadtfreunde-lauf.de
Kosten für Führung mit Bierverkostung: € 8,00 (wird bei der Führung eingesammelt)

Spital-Weihnachtsmarkt
Sonntag, 29. November 2026, 14.00 Uhr

Weitere spannende Veranstaltungen

Montag, 14. September 2026, 19.30 Uhr
Katharina Melanchthon,
die unbekannte Ehefrau des Reformators Philipp Melanchthon

Wer war sie, die Bürgermeistertochter Katharina Melanchthon aus Wittenberg? Erfahren Sie von Dr. Andrea König etwas über die Geschichte einer weitgehend unbeachteten Frau der Reformation.
Veranstaltung der evang. Kirchengemeinde und dem Historischen Verein Lauf e.V. – Freunde des Stadtarchivs.
Ort: St. Johanniskirche Lauf

Sonntag, 18. Oktober 2026, 15:30 Uhr
„Villa Eichhof: gestern hip – heute lit“ – Weigmann-Villa (Juz)

Im Rahmen des Denkmaljahres findet nochmals eine Führung statt. Unser Vereinsmitglied Elke Simon gibt vor Ort einen Rückblick auf die Entstehungszeit der Villa und seine Eigentümerfamilie. Anhand von Fotos vergleicht das Juz-Team das frühere Aussehen und gibt Einblicke in seine Aktivitäten. Die Führung ist kostenfrei. Spenden gerne.
Ort: Jugendzentrum Lauf, Weigmannstraße 2

Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00 Uhr
Elias Hößler (1663-1746) – Orgelbauer und Laufer Bürger

Begonnen wird mit der Besichtigung der Salvatorkirche, für die Elias Hößler eine Orgel baute. Teile des Prospekts sind noch vorhanden. – Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Abendessen im Restaurant „Altes Rathaus“ (1. OG),
wo um 19:30 Christopher Nienemann mit seinem Vortrag anschließt und einen Überblick über das Leben und Schaffen Hößlers gibt. Der Orgelbauer war einer der bedeutendsten seiner Zeit.
Veranstaltung des Historischen Vereins Lauf e.V. – Freunde des Stadtarchivs
Ort: Salvatorkirche / Altes Rathaus (1.OG)

 

Aktuelle Veranstaltungen des Bezirk Mittelfranken

33. Gredinger Trachtenmarkt 05. und 06. September 2026

Der Gredinger Trachtenmarkt ist Anlaufstelle, Börse und Einkaufsmöglichkeit für alle, die sich für Trachten interessieren, die sie kennenlernen, erforschen, selber machen oder kaufen möchten. Veranstaltet wird er von der Trachtenforschungs- und Beratungsstelle des Bezirks Mittelfrankens.

Eintritt: € 4,00, unter 18 Jahren frei

„Ermordet in Grafeneck, Hartheim und Pirna-Sonnenstein“ Die Opfer der „Aktion T4“ aus Bayern

Wanderausstellung vom 16. September bis 1. November 2026 im Markgrafenmuseum Ansbach
Die Ausstellung gedenkt den mehr als 7.600 Menschen aus den bayerischen Heil- und Pflegeanstalten, die 1940 und 1941 in nationalsozialistischen Tötungsanstalten ermordet wurden. Anhand von 14 Lebensgeschichten macht sie das Schicksal der Opfer sichtbar und ordnet die NS-Krankenmorde historisch ein.

Im Rahmen des Begleitprogramms finden Vorträge, Führungen und kostenfreie buchbare Workshops statt.


Tagesfahrt

Freitag, 25. September 2026,
Fahrt nach Schwandorf mit Besichtigung des Stadtmuseums und der Felsenkeller
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsschreiben in der Anlage!


In eigener Sache

Weitere Informationen über den Verein, seine Geschichte und Aktivitäten können Sie auf unserer Website www.altstadtfreunde-lauf.de nachlesen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Vorstand der Altstadtfreunde Lauf e.V.:
Vorsitzende Monika Pöhlmann, Tel. 09123 184-174, oder Email: info@altstadtfreunde-lauf.de

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unseres neuen Rundbriefes, interessante Einblicke in unsere Arbeit und vielleicht die eine oder andere Anregung, Lauf und seine Geschichte wieder einmal mit neuen Augen zu entdecken.

Bleiben Sie uns verbunden – und vor allem: Bleiben Sie neugierig auf unsere Stadt!

 

Mit besten Grüßen

 

Monika Pöhlmann

Vorsitzende

Forsthaus, Ansicht vor dem zweiten Weltkrieg
(wurde den Altstadtfreunden Lauf von Urenkelinnen Hans Schmidt‘s überlassen)

 

Aufruf zur Mitteilung von E-Mail-Adressen

In der alltäglichen Kommunikationswelt gelten E-Mails als Standardmedium zum Informationsaustausch, so auch bei den Altstadtfreunden Lauf e. V.. Um einen „kurzen Draht“ zu unseren Mitgliedern zu haben, möchten wir Sie bitten, uns Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen, sofern das noch nicht erfolgt ist.

Diese kurze Information können Sie ganz formlos per E-Mail an
info@altstadtfreunde-lauf.de senden.


Herausgeber und Verantwortung: Altstadtfreunde Lauf e. V. - Monika Pöhlmann, Vorsitzende und Redaktionsleitung, Redaktionsmitarbeiter: Christiane Veyssiére, Betty Riffelmacher und Karin Einhart
Geschäftsstelle Monika Pöhlmann, Postfach 100 344,  91193 Lauf, Tel. 09123 184 174
IBAN DE28 7605 0101 0240 1140 09 bei der Sparkasse Nürnberg
http://www.altstadtfreunde-lauf.de
e-Mail: info@altstadtfreunde-lauf.de


Einladung zur Fahrt
Freitag, 25. September 2026 nach Schwandorf
mit Besichtigung der Felsenkeller und des Heimatmuseums

Abfahrt: 11.45 Uhr Parkplatz Heldenwiese, Lauf
12.00 Uhr Bushaltestelle Landratsamt Lauf
Rückfahrt: ca. 20.00 Uh

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gäste,

in diesem Jahr haben wir für unseren Ausflug die „Große Kreisstadt Schwandorf“ gewählt. Dort gibt es parallele Sehenswürdigkeiten zu Lauf und doch sind sie anders und sehenswert.

Die Stadt liegt an einer alten Verbindungsstraße, es gibt Felsenkeller, die mit dem Bier und dem Kommunbrauen verbunden sind und ein Museum, in dem die 1000jährige Geschichte der Stadt mit modernen museumspädagogischen Elementen gezeigt wird.

…. und, da gibt es doch noch ein „Alleinstellungsmerkmal“! Hier wurde 1812 Konrad Max Kunz, der Komponist der Bayernhymne, geboren.

Auch für das leibliche Wohl ist in Schwandorf gut gesorgt. Im Café Zuckerpuppe gibt es Kaffee und Kuchen und zum Abendessen gehen wir in den Brauerei-Gasthof Schmidt Bräu.

Programm
➢ 13.00 Uhr Ankunft in Schwandorf
➢ 13.30 Uhr Führungen: Felsenkeller und Heimatmuseum
➢ 15.00 Uhr Kaffeepause
➢ 16.00 bzw.16.30 Uhr Führungen: Felsenkeller und Heimatmuseum
➢ 18.00 Uhr Abendessen

Anmeldung: Telefonisch: 09123/2613 oder E-Mail: info@altstadtfreunde-lauf.de
Anmeldeschluss: 28. August 2026

Der Preis pro Person beträgt für
➢ Mitglieder der Altstadtfreunde Lauf: € 35,00
➢ Nichtmitglieder: € 38,00

Im Preis enthalten sind die Busfahrt, Eintrittsgelder sowie Trinkgelder für Führer und Busfahrer.
Wir bitten um Vorauszahlung auf folgendes Konto:
Altstadtfreunde Lauf e.V. Kennwort „Ausflug Schwandorf“
IBAN DE28 7605 0101 0240 1140 09 bei der Sparkasse Nürnberg

Sollten wir (Altstadtfreunde Lauf) die Fahrt aus unvorhersehbaren Gründen absagen müssen, erstatten wir den eingezahlten Betrag zurück.
Bei Absagen durch Teilnehmer entstehen bis 14 Tage vor der Fahrt keine Kosten, bei späterer Absage müssen wir pro Teilnehmer € 25,00 berechnen.

Wir freuen uns auf die Fahrt mit Ihnen und verbleiben mit herzlichen Grüßen

 

Monika Pöhlmann

Vorsitzende


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